Online:
0 Benutzer, 36 Gäste
Registriert: 919
Neuester Benutzer: Leczo
Heute hat Geburtstag:
daFranzl (57)
Female26 (39)
Kontakt
Fehler melden
Regeln / Informationen
Suche

ERIK & ERIKA


Poster Platzhalter
 
Video Platzhalter
 

mit untertützung von Constanitn Film könnt Ihr

3 mal 2 Kinogutscheine gewinnen

Fynf.at  schickt euch gratis ins Kino! Diesmal könnt ihr Tickets für ERIK & ERIKA gewinnen!

TEILNAHME AM GEWINNSPIEL

Worum geht’s?

Völlig überraschend gewinnt die 18-jährige kärntnerische Skirennläuferin Erika Schinegger 1966 bei den alpinen Weltmeisterschaften die Abfahrt. Für eine kurze Zeit schwebt sie auf einer Welle des Ruhms, wird von aller Welt gefeiert und zum Aushängeschild des ÖSV. Dann der Paukenschlag: Bei einem medizinischen Test wird festgestellt, dass Erika genetisch gesehen ein Mann ist. Der Verband drängt auf eine Anpassungsoperation zur Frau, Erika selbst ist hingegen hin und her gerissen zwischen den Geschlechtern. Als sie sich schließlich dazu entscheidet, ein kompletter Mann zu werden, hat das dramatische Folgen für ihr Leben und ihre Sportkarriere.

Wer ist dabei?

Es war ein Herzenswunsch des Musikers und Filmemachers Reinhold Bilgeri, Schineggers Geschichte auf die Leinwand zu bringen. In der Besetzung finden sich neben Ulrike Beimpold oder Rainer Wöss auch neue Talente wie Hauptdarsteller Markus Freistätter, der die mit ihrer Geschlechterrolle ringende Persönlichkeit von Erika (und Erik) nuanciert zum Leben erweckt.

Was wird geboten? 

Ein erstklassiges, mit poetisch inszenierten Ausflügen in die Gedankenwelt von Erik(a) ausgestattetes Biopic über ein gesellschaftlich heikles Thema. Brisant ist dabei wohl vor allem die Frage, wie man im Jahr 2018 mit einem Fall wie jenem von Schinegger umgehen würde …

Text:  Christoph Waldboth

Credits

Filmstart 02.03.2018
Titel Erik & Erika
Originalittel Erik & Erika
Genre Drame
Land, Jahr Österreich, 2018
Länge 110 Minuten
Regie Reinhold Bilger
Drehbuch Dirk Kämper
Darsteller Markus Freistätter, Birgit Melcher, Cornelius Obonya, Ulrike Beimpoold, Rainer Wöss
Verleih Constantin Film